Hier war ich im LVR Museum in Ratingen. Die freundliche Führung hatt uns alles ganz toll erklährt. Vom Anbau der Baumwolle bis wie man daraus einen Faden herstellt.

Mit der Kraft des Wassers hatt man die Machienen früher angetrieben. Viele Kinder haben dort gearbeitet weil diese u.a.nicht so viel Geld bekommen haben. Zum Glück ist das heute anders.


Bienen sind ein wichtiges Bindeglied in vielen natürlichen Lebensgemeinschaften. Bei ihrem Flug von Blüte zu Blüte übernehmen sie ganz nebenbei auch die Bestäubung der Blüte. So sorgen sie bei Wild und Nutzpflanzen für reichen Fruchtsatz und sichern auch damit den Wildtieren die Nahrungsgrundlage. Für 300g Honig muß die Biene 20.00 mal rausfliegen. Arbeiterinnen können bis zu 1/3 ihres Körpergewichtes an Nektar oder Pollen transportieren. Mit 180 bis 250 Flügelschlägen pro Sekunde erreichen Bienen eine Fluggeschwindigkeit von bis zu 30 km/h. Bienen können uns außer Honig noch Blütenpollen, Propolis, Bienenwachs und Geleè Royal geben.


Freilichtmuseum  Lindlar

 

Lumpen werden zu Geld gemacht

Ausgangspunkt der Präsentation ist die Zeit um 1890. Damals beherbergte dieses Gebäude, der Müllershammer, eine Lumpenreißerei. Die Lumpen galten als gefragtes, globales Handelsgut. Heute, rund 120 Jahre später, sind sie das noch immer.


Der Flachsmarkt entstand um 1315 als Linn zur Stadt erhoben wurde. Mittelpunkt des damaligen Linn war der Andreasmarkt. Hierhin brachten die Bauern ihren Flachs und tauschten ihn gegen Dinge des Alltages ein.
Pferdegeschirr, Töpfe, Pfannen und andere Haushaltswaren waren die gebräuchlichsten Tauschobjekte jener Zeit. Der Flachsmarkt entwickelt sich schnell zu einem Jahrmarkt, der außer regen Tauschgeschäften zwischen den Bauern sowie den Händlern und Handwerkern auch der


Die Geschichtevom Keukenhof geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Gräfin Jakoba vo Bayern holte aus dem Kräutergarten ihre Kräuter und Gemüse für die Küche von Schloss Teylingen.

Shloss Keukenhof wurde 1611 erbaut.

1857 gestalteten die Landschaftsarchitekten J.D.Zocher und sein Sohn die später auch den Vondelpark in Amsterdam entwarfen.

1949 entwickelten führender Blumenzüchter eine permanente Frühjahrsblumenausstellung zu starten.

1950 eröffnete der Park zu ersten Male.

2016 findet die 67 Ausgabe mit dem Thema: 

Das goldende Zeitalter

 

 

 

 

 

 


Die Burg Linn ist eine Rundburg, deren Entstehung bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. 1704 wurde die Burg während des Spanischen Erbfolgekrieges komplett zerstört. Erst 1926 wurde mit der Renovierung begonnen. Die Burg wurde zum Landesmuseum ausgebaut. In den 1980er Jahren wurde die Burg mit einem historisch unpassenden Dach neu eingedeckt. Das Dach des Bergfrieds wurde erhöht angebracht. Dieser dient seither als Aussichtsturm mit einer guten Rundumsicht über Linn und den Burgpark.

Heute werden hier Ausstellungen zur Entstehung der Burg und das damalige Leben auf dieser gezeigt. Aber auch kulturelle Veranstaltungen und Hochzeiten finden hier statt. 2004/2005 wurde der Park von Burg Linn als herausragendes Beispiel in die Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas aufgenommen.


Deep in Africa

Der 15.000 m² große Themenbereichs Deep in Africa, der in 16 Monaten Bauzeit entstand, besteht aus dem Inverted Coaster Black Mamba und dem Hotel Matamba. Beinahe der gesamte Lifthill der Achterbahn ist in ein Gebäude gebaut,   Über den gesamten Themenbereich sind exotische Pflanzen und Kunstgegenstände, die in einem eigens eingerichteten Künstlerdorf in Kamerun von 60 Künstlern gefertigt wurden, verteilt. Insgesamt wurden über 5.000 Einzelteile aus Afrika importiert.

Die älteste Pflanze ist eine 100 Jahre alte Korkeiche auf dem Dorfplatz. Damit die Pflanzen den deutschen Winter besser überstehen, wurde zum einen eine Bodenheizung installiert und zum anderen werden den Pflanzen Pilze aus ihrer Heimat gespritzt. Für die Hintergrundgeräusche sorgen 100 über den Bereich verteilte Lautsprecher, die zusammen ein großes Raumklang-System mit 48 Kanälen ergeben. Mit einem speziellen Programm können dann Tiergeräusche über den Bereich verteilt und bewegt werden. Die Achterbahn allein hat nach Angaben des Parks 11 Mio. € gekostet, in die Thematisierung des Bereiches wurden weitere 11 Mio. € investiert.


wir über uns

Der im äußersten Westen der Bundesrepublik nahe der niederländischen Grenze gelegene Wildpark wurde am 24. Mai 1969 eröffnet. Initiator war der Arzt und langjährige Bürgermeister von Gangelt Dr. Hermann von den Driesch sen., der mit  Unterstützung von Herrn Josef Tholen die Idee von einem natur nahen Park in die Tat umsetzte. Ziel war und ist es bis Heute europäische Wildtiere in natürlichen Lebensräumen zu zeigen.

 

Seit 1989 führt Dr. Hermann von den Driesch jun. die Geschicke des Parks. In den letzten Jahren ist die Struktur des Wildparks derart verändert worden, das zur Steigerung des Erlebniswertes im Bereich der Beobachtungspunkte keine  Zäune den unmittelbaren Blick auf die Tiere beeinträchtigt. Käfighaltungen sind bei uns nicht mehr anzutreffen.

Ein neues Beschilderungssystem vermittelt Informationen über Merkmale und Fähigkeiten der Tiere in drei Sprachen (Deutsch, Niederländisch und Englisch). Durch erfolgreiche Nachzucht bedrohter Tierarten leistet unser Wildpark einen aktiven Beitrag zum Naturschutz. Schon mehr als 50 Uhus wurden nachgezüchtet und zur Auswilderung in der Eifel zur Verfügung gestellt.


Die Forscherwerkstatt – ein ausserschulischer Lernort im Allwetterzoo

Als Tierfreund weißt du, wie wichtig der Erhalt bedrohter Tierarten und ihrer Lebensräume ist. In der BioCity im Eingangsbereich des Zoos kannst du das auch deiner Familie erklären. Hier fühlst du etwas Wunderbares: Wie alles auf dieser Welt zusammengehört! Schlendere durch die Ausstellung und schau auch in den Tropenraum des Schildkrötenzentrums und die Forscherwerkstatt. Wenn du zu denen gehörst, die diese Welt schützen wollen, greife in den dicken Wust Wollfäden und bekräftige dein Versprechen durch einen Knoten.

 


mondo mio Kindermuseum e.V.

 

Man muss keine große Reise machen, um Abenteuer in anderen Ländern zu erleben. Das Kindermuseum mondo mio! führt kleine und große Besucher auf eine Reise durch die ganze Welt. Viele spannende Spiel- und Mitmachstationen zeigen, wie Kinder in anderen Ländern leben. Wie fühlt es sich an, Wasser aus einem Brunnen zu holen? Wie lebt es sich ohne Stromversorgung? Was tun, wenn es kein Spielzeug zu kaufen gibt? Das alles und vieles mehr kann man bei mondo mio! nicht nur entdecken, sondern auch selbst ausprobieren.
In der Ausstellung WELTENKINDER können nun auch die Jüngsten von 3–6 Jahren mit ihren Familien auf Entdeckungsreise gehen.

 

 

http://www.mondomio.de

 


Camera Obscura   Museum zur Vorgeschichte des Films

 

 

Im bezaubernden Museum zur Vorgeschichte des Films gibt es Schattenspiele, Faltperspektiven, Transparenzen, Laternae Magicae, Kaleidoskope, Anamorphosen und zahlreiche weitere Ausstellungsstücke. Diese dokumentieren die spannende Vorgeschichte des Films aus der Zeit von ca. 1750 bis 1930. Wobei diese Ausstellungstücke keineswegs „verstaubt“ daherkommen – das Museum macht gerade deshalb so viel Spaß, weil Nachbauten der Exponate zum Ausprobieren einladen und man so auf faszinierende Weise selbst nachvollzieht, wie die Bilder laufen lernten. Neben den weit über 1.000 Bestandsobjekten „gastieren“ regelmäßig thematisch passende Wechselausstellungen im Museum.

 

http://www.camera-obscura-muelheim.de

 



Das Märchen

Die Ursprünge des Märchens liegen bereits im Mittelalter. Bei allen Fassungen blieb der Kern der Handlung, dass sich die Schwachen ("niedere Tiere", Alte etc.) durch ein solidarisches Handeln erfolgreich gegen die Starken (früher bspw. Wappentiere der Adligen) durchsetzten. Anfang des 19. Jahrhunderts haben die Brüder Grimm die Geschichte aufgeschrieben. Offensichtlich beruht diese auf dem Hintergrund, dass seit 1339 die in der Hansestadt bekannten "Stadt- und Raths-Musici" vom Turm der Kirche "Unser Lieben Frauen" bliesen oder bei Festen spielten. Diese "Stadtmusikanten" nahmen - wie im Märchen - immer wieder fahrende Musikanten auf.

Die Bekanntheit des Märchens drückt sich auch durch die Denkmäler aus, die den vier Tieren Esel, Hund, Katze und Hahn weltweit gesetzt wurden. In Bremen gibt es natürlich gleich mehrere Darstellungen; die berühmteste steht an der Westseite des Rathauses und wurde 1951 vom Bildhauer Gerhard Marcks aus Bronze geschaffen.




Deutschlands größtes Papiermuseum in der ehemaligen Papiermühle Alte Dombach zeigt, wie Papier einst hergestellt wurde und heute noch wird, und was man aus diesem unentbehrlichen Allround-Talent alles machen kann. Ein Mühlrad, ein Lumpenstampfwerk und eine Laborpapiermaschine erleben Sie in Aktion. Wer Lust hat, kann sich selbst als Papiermacher versuchen und seine Geschicklichkeit mit dem Schöpfrahmen erproben.


Die mächtige PM4, eine Papiermaschine aus dem Jahr 1889, beeindruckt mit ihren vierzig Metern Länge und fünf Metern Höhe. Papiertheater, Freundschaftsbüchlein und historische Verpackungen erzählen vom Papiergebrauch in früheren Zeiten. Heute werden jährlich Millionen Tonnen Papier produziert – was das für unsere Umwelt bedeutet, wird anschaulich dargestellt.




Im Märchenwald Altenberg haben Sie die Gelegenheit, die Geschichten und Sagengestalten bei einer Wanderung durch die Natur des bergischen Landes leibhaftig zu erleben. Entlang des Märchenpfades haben 18 Märchen der Brüder Grimm ein Zuhause gefunden und warten in ihren Häuschen darauf, den heran schreitenden Besuchern ihre Geschichten zu erzählen.

Ein Besuch lohnt sich: Der Märchenwald liegt abgelegen, mitten im Grünen und doch gut erreichbar. Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Neben den Märchendarstellungen bietet der Märchenwald Ihnen eine kinderfreundliche Gastronomie mit regionaler Küche.

Gönnen Sie sich und Ihren Liebsten einen märchenhaften Tag in der Natur




Das Westfälische Schulmuseum

… besteht bereits seit 1910, diente ursprünglich vor allem der Lehrerfortbildung, versteht sich heute als kulturgeschichtliches Museum und beherbergt eine der größten schulgeschichtlichen Sammlungen Deutschlands.

Untergebracht in einem schmucken Schulgebäude aus dem Jahre 1905, knüpft das Museum in seiner ständigen Ausstellung an die Entstehungszeit von Haus und Museum an: Den zentralen Raum der Schau bildet ein nachempfundenes Klassenzimmer aus der Zeit um 1900/1910. Die Vitrinen im Zimmer und im angrenzenden Raum zeigen Spannendes zur Volksschule und zur Rolle der Lehrerin in damaliger Zeit.



In einer Welt, in der die Beziehung zwischen Mensch und Natur stark belastet ist, möchte Ouwehands Dierenpark die Bewunderung für die Natur fördern, Menschen zum Denken und Handeln anregen und sich zu einem führenden Unternehmen in diesem Bereich entwickeln. Ouwehands Dierenpark bemüht sich daher um einen Beitrag .



 

 

 

Schloss Hohenlimburg am südlichen Rand des Ruhrgebiets ist die einzige mittelalterliche Höhenburg in Westfalen, die weitgehend im Ursprungszustand erhalten ist.

 

 

 

 

 

 



Arche Noah Naturzoo

Immer mehr Tierarten sind durch den Menschen von der Ausrottung bedroht. Die Zoos stehen vor der Aufgabe, durch Erhaltungszuchtprogramme, Aufklärungsarbeit und Unterstützung von Naturschutzprojekten einen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt zu leisten. Der NaturZoo führt das Zuchtbuch und koordiniert das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für die seltenen Blutbrustpaviane, von denen hier die größte Zuchtgruppe in Menschenobhut lebt. An vielen weiteren Zuchtprogrammen für bedrohte Arten wie z.B. die Humboldt-Pinguine, die Waldrapp-Ibisse, Bartaffen, Sumatra-Tiger, Lippenbären und Bali-Stare arbeitet der NaturZoo mit. Darüber hinaus unterstützt er finanziell Schutzprojekte für madagassische Halbaffen und Tiger in den Ursprungsländern.



Auf Safari in Beekse Bergen

 

Entdecken Sie die herrliche Natur im Safaripark Beekse Bergen. Lassen Sie den Alltag völlig hinter sich! Bei einer Safari durch die Natur erleben Sie wilde Tiere aus nächster Nähe. Eine lehrreiche und interessante Reise durch die Welt von Beekse Bergen.